Campingplatz „Bonterra Park“

Von dem heutigen Tag gibt es nicht viel zu berichten.

Die Sonne hat es nicht geschafft durch die Wolken zu kommen.  Trotzdem war es mit 27 Grad warm aber auch sehr schwül. Wir haben uns hauptsächlich am oder im Wohnmobil aufgehalten und so was ähnliches wie einen Wellnesstag eingelegt:

………die Haare aufgefrischt……Maniküre……Pediküre…..und  kalorienbewusste Ernährung mit Pellkartoffeln, Magerquark und Salat…..

Euch allen, die ihr hier regelmäßig lest, wünschen wir ein schönes Wochenende.

Campingplatz ” Bonterra Park”

Heute war es nicht ganz so warm wie gestern wegen der Schleierwolken – aber mit 26 Grad immer noch sommerlich warm. Gabi nutzt gleich beide Schwimmmöglichkeiten

morgens den Swimmingpool DSC03163 DSC03164 auf dem CP

und nachmittags gehts es dann zum Strand DSC03160

Hier noch ein paar Fotos vom Campingplatz und von der Strandpromenade, damit ihr einen Eindruck bekommt, wo wir momentan unseren „Wohnsitz“ haben.

DSC03162 DSC03161 DSC03159 DSC03158 DSC03156Hier lässt es sich gut aushalten, zumal auch das Wetter mitspielt.

Heute wurde übrigens Gini noch mal gründlich gebadet. Den Luxus einer warmen Hundedusche darf man sich nicht entgehen lassen. Was hier am Ort aber nicht so schön ist: Gini darf nicht überall mit hin zum Strand. Auch in der Nebensaison ist ein komplettes Hundeverbot ausgeschrieben. Wir gehen mit ihr immer etwas abseits und zu Zeiten, an denen sich kaum Leute am Strand aufhalten, damit sie sich mal richtig austoben kann. Wir freuen uns schon auf Miramar, wo es  diesbezüglich kein Problem gibt.

Fahrt nach Benicassim Campingplatz “ Bonterra Park“

Auch heute fuhren wir wieder zeitig los zuerst auf die AP 7, später wechselten wir auf die mautfreie A7. Dort kamen wir genausogut vorwärts – zumal hier ein großes Stück ganz neu war und somit das Navi immer im Nirgendwo herumeierte. Wir machten nur 2 kurze Pippipausen für Gini – na ja für uns auch.DSC03154 DSC03153

In Peniscola sahen wir dann das große Lidl – Schild und fuhren dort auf den Parkplatz. Hier machten wir einen Großeinkauf und füllten erst einmal unseren Kühlschrank mit frischen Sachen wieder auf und was wir sonst noch so brauchten. Es war um die Mittagszeit unglaublich warm – mindestens 30 Grad im Schatten. Ca.14.30 Uh trafen wir auf dem Campingplatz „Bonterra“ in Benicassim ein. In der Rezeption sagte man uns gleich, dass der Platz sehr voll sei und konnten uns nur 3 Parzellen zur Auswahl anbieten. Alle anderen werden in absehbarer Zeit für Gruppen und auch für Überwinterer benötigt. Wir quetschten uns mit viel Rangieren auf den größten der 3 Plätze. Vorher mussten wir noch warten, weil auf unserer Parzelle noch die Maulbeerbäume geschnitten wurden.

DSC03155 Der CP –  Platz gefällt uns eigentlich ganz gut….nur 300 m bis zum Strand……Swimmingpools auf dem Platz, davon 1 mit Überdachung für den Winter……besondere Extras für unseren 4-beinigen Liebling: warme Dusche plus Extra Fönpodest….Extraausgang mit persönlichem Schlüssel zum Hundeklo…..Mercadona – Supermarkt direkt gegenüber…..hinter dem Platz führt ein breiter geteerter Radweg (ursprüngliche Bahnstrecke) entlang….usw.

Minuspunkt : Nachts hört man die Autobahn doch ganz ordentlich. Wir bleiben hier eine gute Woche; dann fahren wir weiter nach Miramar und schauen bei Coelius vorbei. Falls  für uns dort noch eine geeignete Parzelle frei ist, werden wir sicher dort etwas länger bleiben und auch endlich mal unser Vorzelt austesten.

Vilanova i la Geltrú

Wir waren heute morgen um halb 8 sehr erstaunt, als wir sahen, wie dunkel es um diese Zeit hier noch ist. Macht es denn wirklich soviel aus, dass wir nun etwas weiter in den Westen gefahren sind? Das wird wohl so sein. Gini guckte auch ein bißchen komisch, als sie so plötzlich im Dunkeln Gassi gehen sollte/wollte.

Es wurde heute ein gemütlicher Tag – so war er ja auch angedacht – nach den ( für uns ) langen Touren in den letzten Tagen. Wir machten einen schönen Spaziergang über den riesigen Campingplatz, der inmitten eines tollen Parks liegt – mit großem Baumbestand –  sehr vielen Palmen – und alles wirkt super gepflegt .DSC03151 DSC03150

Gabi kochte heute einen Chili sin carne – Eintopf – dazu Baguette, nach dem Essen legten wir uns ein Stündchen auf die Sonnenliege und danach nur noch lesen, rätseln, im Internet lesen und schreiben und gleich noch ein bißchen Fernsehen, falls was Gescheites kommt. Ansonsten spielen wir eine Partie Scrabble.

Mal schaun, wie weit wir morgen in den Süden fahren……DSC03149

 

 

Fahrt nach Vilanova i la Geltrú

Schon um 7 Uhr machen wir alles fertig – tanken noch bei Carrefour für  1.33€ – was für ein Unterschied zu Italien, wo der Liter Diesel mindestens 1.64 € – 1.74€ kostete – der Spitzenreiter auf der italienischen Autobahn verlangte 1.84€ für den Liter DIESEL. Aber ohne uns.

Wir hatten noch offen gelassen, ob wir noch in Frankreich in der Nähe von Narbonne einen Stellplatz anfahren, oder ob wir auch heute wieder eine längere Strecke in Angriff nehmen und in Spanien übernachten. Es sollte auf die Tagesform ankommen. Weffy fühlte sich unterwegs  fit genug – so fuhren wir über die spanische Grenze und irgendwann landeten wir in Barcelona. ……………..Aber so richtig mittendrin……………Wir machten also eine ungeplante Stadtrundfahrt. Im Nachhinein können wir sagen, es hat alles super geklappt, wir haben tolle Gebäude, schöne Plätze und im Hafen riesige Kreuzfahrschiffe gesehen. Aber wenn man so mitten im quirligen Großstadtverkehr hängt und eigentlich gar nicht dort sein will….vergisst man sogar Fotos zu machen. Also heute wieder keine Fotos – schade.

Kurz vor 16 Uhr erreichten wir den sehr großen, schönen „Campingplatz – Vilanova“, wo wir schon im letzten und vorletzten Jahr eine Zwischenpause einlegten. Wir bleiben hier bis übermorgen stehen.

Fahrt nach Bellegard (Stellplatz im Hafen am Kanal)

Um 9 Uhr waren wir schon auf der Autobahn und kamen gut voran. Wir fuhren insgesamt 352 km und erreichten  am Nachmittag unseren Übernachtungsplatz. Hier standen wir mit ca. 50 Franzosen am Kanal im Hafen von Bellegard- kurz hinter Marseille.  Genau neben dem Stellplatz lag eine starkbefahrene Straße und es röhrte ein Auto nach dem anderen hier vorbei. Der Platz ist gebührenfrei, deshalb wollen wir uns mal nicht beschweren.
Aber auch hier war die Sorge wegen einer ungestörten Nachtruhe wieder unbegründet .

Diesen Beitrag schreibe ich erst heute am 14. 10. , da wir für Frankreich keinen Internetstick haben.

Cervo “Stellplatz Aera di Sosta Cerco”

Heute war Ruhetag….keinen Kilometer fahren.

Anfangs hatten wir Bedenken ob wir wegen der Nähe der Autobahnbrücke, hier überhaupt gut schlafen könnten. Die Sorge war aber unbegründet – wir schliefen gut und lang  . Der Stellplatz liegt ungefähr 1 km vom Meer entfernt. Für einen längeren Aufenthalt käme hier dieser Ort für uns nicht in Frage.  Es wirkt hier alles etwas heruntergekommen. Auch der Strand, den wir natürlich heute erwandert haben, entspricht so gar nicht unseren Vorstellungen.

Egal – morgen fahren wir eh wieder weiter.

DSC03142DSC03143Wie ihr seht, war der Himmel heute blau, aber der Wind wehte doch recht kühl, so dass wir uns nicht lange am Meer aufgehalten haben. Wir kauften nur noch im Ort eine Kleinigkeit beim Bäcker ein und verzogen uns dann in ein windgeschütztes Eckchen am Wohnmobil für ein längeres Sonnenbad.

Gegen Abend machte Weffy das Womo schon für morgen startklar. Mal sehen, wie weit wir morgen kommen………

Fahrt nach Cervo „Stellplatz Aera di Sosta Cerco“

In der Nacht hatte es etwas geregnet und wir waren deshalb aber auch wegen der Wetternachrichten im Fernsehen auf nasses, kaltes Wetter eingestellt. Um so erfreuter waren wir, dass wir den ganzen Tag mit fast blauem Himmel und warmen Temperaturen verwöhnt wurden.

Wir fuhren auch heute so gegen 9 Uhr los – als erstes über die Autobahn dann über die Aurelia SS1 durch die Maremma und den Anfang der Toscana. DSC03119DSC03114  ……ein Stück weiter bei Massa und Carrara sahen wir, wo der

berühmte, wohl auch teure „Carrara – Mamor“ abgebaut wird. DSC03132

Vielleicht könnt Ihr den schiefen Turm von Pisa im Hintergrund erkennen oder wenigstens erahnen – DSC03126 Gabi war mit dem Fotoapparat etwas spät dran.

Und immer wieder diese Ausblicke:

DSC03134Es ging weiter an Genua vorbei, bis wir dann so ca. 14.30 h genug vom Fahren hatten, die Autobahn verließen und Richtung Meer abbogen.DSC03139 DSC03140 Nun stehen wir auf einem Stellplatz nicht weit von San Remo, allerdings etwas abseits vom Meer. Hier machen wir jetzt erst mal Pause. Wir legten uns noch so 2 Stunden zum Sonnen auf den Liegestuhl, nachdem wir uns etwas zu essen gemacht hatten. Gabi kochte heute Salzkartoffeln, Eier in Senfsoße dazu Tomaten-/Gurkensalat.

Erst übermorgen soll es weitergehen.

 

 

 

 

Fahrt nach Campiglia Marittima (Stellplatz am Thermalsee)

Heute morgen kurz nach 7 Uhr hatten wir diesen Blick vom Stellplatz

DSC03103DSC03102wie in Watte eingepackt.

Wir machten uns zeitig auf den Weg und wollten noch bevor wir die Autobahn erreichten nachtanken. An der Zapfsäule sprach uns der Tankwart an, er wolle nur Bargeld – keine Kartenzahlung. Darauf waren wir im Moment nicht eingestellt und fuhren weiter, um es an einer anderen Tankstelle zu versuchen. An der nächsten Tankstelle, da war der Diesel sogar billiger, bemerkten wir, dass wir den Tankdeckel samt Schlüssel an der vorigen vergessen hatten. Also Kehrtwendung….natürlich beim 1. mal vorbeigefahren…..dann, wenn man einen Kreisverkehr braucht, kann man lange warten. Na ja, um es abzukürzen, der Tankdeckel mit Schlüssel lag noch auf derselben Stelle und getankt haben wir natürlich bei der 2.

Nun ging es zügig auf die Autobahn, die bis Rom sogar mautfrei war. Dort kamen wir in einen Stau bzw. zähflüssigen Verkehr DSC03104und da zeigten die Italiener ihr fahrerisches „Können“ – am schlimmsten waren die Rollerfahrer – einen besseren Slalom fahren kann es Felix Neureuther auf Skiern auch nicht. Später ging es dann über die SS1 Aurelia durch die „Maremma“ und den Anfang der Toscana.DSC03114DSC03109Heute sind wir ca. 340 km gefahren.

Hier stehen wir jetzt -seit 15 Uhr -auf einer Anhöhe auf einem gebührenfreien Stellplatz direkt vor einer DSC03117Therme DSC03116 Etwas spazieren gehen und  ein kurzes Sonnenbad im Liegestuhl war auch noch möglich…..morgen geht es weiter – vielleicht in die Nähe von San Remo.

Fahrt nach Strangolegalli „Stellplatz Parcheggio Panoramico“

Um 9 Uhr waren wir mit allen Vorbereitungen fertig – wir verabschiedeten uns noch von unseren Nachbarn und fuhren bei bestem Wetter Richtung Autobahn.Unterwegs  kauften  wir noch bei Lidl die fehlenden Lebensmittel für die lange Reise ein und tankten noch für 100 €. Die Dieselpreise schwanken in Italien zwischen 1,649€ und 1,749 € – der reinste Wahnsinn !!!  Mehr als 400 km fuhren wir heute. Die meiste Zeit ging es durch die Berge   ( Apeninnen), dabei wurde das Wetter immer schlechter.DSC03094

Es ging vorbei an Salerno, Pompei und dem Vesuv und Neapel. Ca. 50 km vor Rom bogen wir ab und fuhren einige Kilometer hoch auf den Berg in den Ort Strangolegalli. Wir hatten uns diesen Stellplatz ins Navi eingegeben. Um 16 Uhr trudelten wir hier ein und genossen erst mal den grandiosen Ausblick aus unserem Fenster. Wir stehen hier allein. Der Platz ist gebührenfrei mit Ver- und Entsorgung. Leider regnet es schon die ganze Zeit, schade – das Wetter war im Süden besser…..mal sehen wie es sich weiter entwickelt.

DSC03101 Unser Ausblick