Einlagerung

Um den größten Teil unserer Möbel, Kartons mit Geschirr, Bekleidung und Krimskrams, den man so besitzt unterzubringen, mussten wir uns einen Einlagerungsplatz suchen.

Zunächst machten wir uns im Internet schlau, wo und wie man Möbel einlagern kann. Als erstes stießen wir auf Angebote von professionellen Anbietern , sogenannten  „selfstorage“, die sich aber den Platz nicht nach qm sondern nach qm ³ bezahlen ließen. Das wäre uns zu teuer geworden, es sei denn, wir hätten alles fast 3 Meter hoch gestapelt – das erschien uns aber zu waghalsig.

Dann gab es Angebote, die aber zu weit entfernt waren, wobei Bochum noch das Nächste war. Irgendwann gaben wir in unserer Lokalzeitung ein Inserat auf. Auch hier bekamen wir mehrere Antworten, wobei uns meistens Garagen angeboten wurden. Durch Zufall meldete sich auch ein ehemaliger Schulkamerad aus Halver, der in seiner Lagerhalle einen trockenen und beheizten 16 qm Bereich für uns frei hatte. Diese Größe ist für eine 3 – Zimmerwohnung allemal groß genug, wenn man die Möbelstücke auseinander baut, so wie wir es gemacht haben. Monatlich überweisen wir nun 80€.