16. 03. 18

Viele Plätze um uns herum sind nun frei geworden und wir befürchten, dass die Spanier an diesem Wochenende ihre Parzellen besetzen, zumal die Feierlichkeiten der Fallas angelaufen sind.

Es heißt, dass vom 15. bia 19. März in jedem Jahr  die Menschen im Raum Valencia den Frühling auf besondere Art empfangen. Die Straßen der Stadt füllen sich mit der Freude und dem Trubel des Fallas-Festes, bei dem Tradition, Satire, Kunst und Heimatverbundenheit zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen. Die Valencianer feiern ihr wohl internationalstes Fest aus vollem Herzen….alles Negative wird verbrannt ( Verbrennen der Statuen am letzten Tag)  und aus der Asche  neu geboren,  wird die neue Jahreszeit begrüßt.

Am Mittwoch folgten wir der Einladung von Ruth und Klaus, die eine köstliche Paella vorbereitet hatten. Zusammen mit Christiane und Willem saßen wir sechs gemütlich bei ihnen im Vorzelt und ließen es uns schmecken. Vielen Dank noch einmal an euch beide……noch nie haben wir eine solch leckere Paella gegessen.

Gestern fing Weffy damit an, das Wohnmobil auf Vordermann zu bringen……erst wurde das Dach vom Wüstensand und -staub gesäubert und noch zwei Seiten des Womos auf Hochglanz gebracht, die restlichen waren heute an der Reihe. Auch bei Herbert und Doro half er ein bißchen mit, die wohl morgen früh schon losfahren.

Anschließend nahmen wir unser Mittagessen im Campingrestaurant ein. Fleisch und Fischreste sammelten wir diesmal in einer Tüte. Charlotte nahm sie mit. Die gesamte Zeit über kümmerte sie sich schon rührend um die zwei herrenlosen Katzen, die ihr fast die „Haare vom Kopf“ fressen, wie sie selbst sagte. Die freuen sich heute über ein besonders leckeres Mahl. Hoffentlich findet sich ab Donnerstag, Charlottes Abreisetag , ein katzenfreundlicher Mensch, der sich weiter um die beiden kümmert. Jürgen wird wohl als nächster wieder dran glauben müssen.

Danach kam natürlich auch Gini auf ihre Kosten und durfte sich am Strand austoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute war es kühler als an den Tagen zuvor. Trotzdem konnte man ein Fußbad und ein kurzes Sonnenbad im Sand genießen.