05. 01. 2019

Wir sind noch in Sidi Ifni…im Prinzip könnte man hier einen Langzeiturlaub machen und viele, vor allem Franzosen, tun dies auch. Man bekommt hier alles….natürlich auf dem großen und kleinen Souk Obst, Gemüse und wenn man will Fleisch und Fisch. Straßenküchen bieten täglich den Fisch und die Meeresfrüchte zu und man kann dabei zuschauen, wie alles zubereitet  wird. Ebenfalls die Krapfen, die wir uns auch heute wieder bestellten….dazu marokkanischen Tee ( frische Minze mit grünem Tee gemischt) bzw. café au lait.Wenn man etwas genauer in die Häuserzeilen schaut, entdeckt man auch den ein oder anderen Supermarkt. Man bekommt dort alles, was man so zum Leben braucht.

Jeden Tag entdecken wir neue Ecken in dieser Stadt . Unser Rückweg führte uns heute durch diesen schönen Park, der noch von den Spaniern angelegt wurde. Sidi Ifni, auch das Tor zur Sahara genannt, gehörte bis in die 60er hinein zu Spanien. 1968  nahm der internationale Druck auf Spanien zu. Zwischen Franco und Hassan II. geführte Verhandlungen mündeten schließlich in den Verträgen von Fès vom 4. Januar 1969. Hier wurde das Ende der spanischen Souveränität besiegelt und der Abzug der spanischen Truppen und Besatzung geregelt. Das Territorium von Ifni fiel zurück an Marokko. ( Wikipedia)