29. 04. 18

Gestern und heute haben wir viel „Büroarbeit“  gemacht. Gut, dass man heutzutage das meiste online erledigen  kann. Nach gründlicher Recherche im Internet,  wechselten wir unsere Geldinstitute und die Krankenkassen. Für einen längeren Auslandsaufenthalt waren unsere bisherigen Institute nicht mehr geeignet. Da hatten wir immer Nachteile. Alles ist nun erledigt.

Heute morgen bekamen wir Besuch von Dèsirèe und Frieda. Leider fing es  gerade an zu regnen, so dass wir die Stunde im Womo verbringen mussten. Schöner wäre natürlich gewesen, wenn unser Enkelchen den Nistplatz des schönen Schwans auch hätte sehen können. Sind ja nur ein paar Meter entfernt von unserem Platz. Vielleicht das nächste mal. Wahrscheinlich schlüpfen ja auch bald die Küken.

Was sonst noch zu berichten wäre, ist nicht so schön…..Unser Lieblingsverein ist leider abgestiegen……die restlichen 2 Spiele tun nichts mehr zur Sache. Aber wir sind fest davon überzeugt, dass es nächstes Jahr wieder eine tolle Aufstiegsfeier geben wird.

Come on FC !!!!!

27. 04. 18

Drei Tage kommt sie – drei Tage bleibt sie – drei Tage geht sie…….die Erkältung.

Sie liegt nun aber in den letzten Zügen….. Gott sei Dank hat das Gehuste und Geschnupfe jetzt bald ein Ende …..Hustenlöser, Hustensäfte  und Tabletten, Schnupfenspray, Halspastillen, Dampfbäder, Erkältungstee, Berge von Taschentücher…endlich weg damit !

Inzwischen haben wir auch wieder den Standort gewechselt und sind vom Steinhuder – Meer, dass wir wegen der Erkrankung nicht ein einziges mal gesehen haben, wieder in Dorsten gelandet, in unserem sogenannten Deutschen- Heimathafen. Weffy hat ja nächste Woche hier in Dorsten seinen Termin zum Katheterwechsel und außerdem wollen wir hier noch einiges erledigen. Aus dem Womo will Weffy noch bestimmte Sachen ausbauen, er hatte soviele Extras nachträglich eingebaut, die aber beim Verkauf nicht berücksichtigt werden. So werden sie demnächst in unsem neuen Auto ihren Platz finden.

Gabi hat sich übrigens dazu durchgerungen, wegen ihrer ständigen Magenprobleme, endlich mal zum Arzt zu gehen. Eigentlich wollte sie sich heute morgen nur einen Termin holen, wurde aber wegen des bevorstehenden langen Wochenendes mit Brückentag, gleich dabehalten. So kam es also schon heute zu einer Untersuchung incl. Ultraschall. Mit einem Rezept für Tabletten und einer Überweisung zum Internisten zwecks Magenspiegelung, kam sie wieder aus der Praxis raus. Weffy und Gini hatten derweil draußen gewartet. Zurück im Womo wurde dann gleich ein Termin für den 18. Mai vereinbart.

Wir haben noch mal versucht, unser neues Wohnmobil etwas früher zu bekommen – keine Chance. Es sind so viele Voranmeldungen, dass eine Vorverlegung nicht möglich ist. Schade, wir hätten das schöne Teil nur allzu gerne etwas früher gehabt. Aber, durch den immer noch anhaltenen Boom im Camperbereich, haben die Firmen immens viel zu tun.

23. 04. 18

Wir sind schon wieder stark erkältet, d.h. Gabi hat sich wieder bei Weffy angesteckt, der allerdings schon wieder auf dem Weg der Besserung ist. Aber Gabi hat es dann immer umso schlimmer und länger .

Wir fuhren trotzdem heute weiter und zwar Richtung Hannover auf den Stellplatz in Steinhude am Steinhuder Meer. Hier waren wir schon des öfteren, ganz am Anfang unserer Reiselust.

Die hochsommerlichen Temperaturen sind jetzt erst mal vorbei – heute sind es nur noch 19 Grad, 10 Grad kälter als gestern.  Es scheint aber meist die Sonne und die paar Wolken, die vorüber ziehen,  stören uns nicht.  Der Stellplatz ist mittelmäßig stark besucht – am Wochenende war wohl auch dieser vermutlich bis auf den letzten Platz ausgebucht, genau  wie alle anderen auch. Um 14 Uhr richteten wir uns ein und legten uns danach zum Mittagsschlaf aufs Ohr.

Heute unternehmen wir nichts, genießen nur die Sonne. Es wird wohl ab morgen Regen geben.

Übrigens: Die Fotos für den letzten Beitrag haben wir reingestellt.

21. 04. 18

Wir sind ein Stück weitergefahren – und wieder ging es über Landstraßen durch alte Dörfer, alle verbunden durch kilometerlange Alleen. In Dömitz entdeckten wir einen Stellplatz auf dem Deich an einem Seitenarm der Elbe.

Direkt am Dömitzer Stadthafen stehen die Wohnmobile in Längsrichtung und so machten wir es natürlich auch.

 

Deshalb genießen wir eine herrliche Aussicht sowohl auf der rechten als auch an der linken Seite. Wunderbar ruhig ist es hier. Einzig die Vögel singen um die Wette und gegen Abend melden sich ein paar Frösche aus den Elbauen und dem Wasser.

Hier kann man die Seele baueln lassen und die Natur genießen. In den beiden Tagen war es sommerlich warm, so dass wir sogar die Markise aufstellten und den Schatten suchten. Solch hohe Temperaturen sind wir gar nicht mehr gewöhnt.

Wir haben uns nun entschieden, unsere Einlagerung komplett aufzulösen. Die liegt nun schon so lange in einer Halle , wird dadurch nicht schöner und kostet nur Geld. Natürlich wäre es schön, wenn das ein oder andere Teil noch jemandem eine Freude machen könnte……aber wenn nicht, werden wir alles am 15. und 16. Mai mit einem Kleintransporter zur Entsorgung bringen.

………………………………..Wir lassen los !!!! ……………………………..

Angedacht war nur ein Jahr in Europa rum zureisen, inzwischen sind daraus 5 Jahre geworden und mit dem neuen, großen Wohnmobil werden sicher noch, wenn die Gesundheit es zulässt,  ein paar Jahre hinzukommen. Also wenn nicht jetzt, wann dann????  So brauchen sich später unsere Kinder nicht darum zu kümmern, wenn wir nicht mehr da sind…..was weg ist, ist weg.

Sollten wir uns, wider Erwarten, doch in absehbarer Zeit in ein Steinhaus ziehen wollen, richten wir uns neu ein……oder es geht direkt ins betreute Wohnen. Das haben wir uns auch schon mal überlegt.

Keiner weiß, was auf einen noch zukommt, deshalb machen wir jetzt Nägel mit Köpfen…….

17. 04. 18

Nach unseren morgendlichen Tätigkeiten und Gassigang mit Gini, fuhren wir weiter. Wir hatten uns im Stellplatzführer einen Stellplatz in der „Marina Fürstenberg “ an der Havel ausgesucht. Es war uns wichtig, dass wir diesmal eine Waschmaschine vorfinden, denn es war mal wieder große Wäsche angesagt.

Endlich haben wir wieder wunderschönes Wetter. Auch heute fuhren wir fast nur Landstraßen. So bekommen wir viel mehr zu sehen, als wenn wir nur stur über die Autobahn fahren.

Wir trafen es gut an in Fürstenberg.

 

 

Marina Fürstenberg

 

Gleich daneben befindet sich der Wohnmobilstellplatz mit sehr gutem Sanitärbereich, Waschmaschine und Trockner, Restaurant und Brötchenservice, Ver-und Entsorgung, Hundelaufplatz und Hundedusche für 12 € pro Tag incl. W-Lan.

 

 

Die Wäsche war schnell erledigt und so blieb noch genügend Zeit, die Sonne zu genießen. Es gefällt uns gut hier, so werden wir auch morgen noch hier stehen bleiben.

Natürlich telefonierten wir heute mit unserem Sohn. Er feiert heute seinen 40. Geburtstag, den wir später nachfeiertn werden. Wir können diese Zahl kaum fassen……meine Güte, wie schnell doch die Zeit vergeht…………auch aus diesem Grund sollten wir jeden Tag genießen, den wir noch haben.

 

 

16. 04. 17

Wir machten gestern unser Womo schon  startklar, denn wir hatten uns überlegt, gegen Abend schon eine Etappe in Richtung Mecklenburg Vorpommern zu fahren.

Um 14 Uhr fuhren wir dann auf einen kleinen Waldparkplatz in der Nähe der Wohnung unserer Kinder. Oma Sabine und Opa Werner waren auch zum Kaffeetrinken eingeladen. Schön, dass wir die beiden nach einem Jahr auch noch mal treffen konnten. Frieda wurde natürlich bespaßt und stand wie immer im Mittelpunkt…..ist doch klar. So ein süßer Fratz….und was sie schon alles kann. Désirée hatte frische Waffeln gebacken, dazu gab es Eis mit heißen Kirschen….soooo lecker.  Es war ein schöner Nachmittag.

Nach der Verabschiedung ging es dann gleich auf die Autobahn. Es war wenig Verkehr, klar es war kein Lastwagen unterwegs und so erreichten wir zügig den kostenlosen Stellplatz direkt am Lippesee bei Paderborn.

Wir machten uns noch eine Kleinigkeit zu Essen, schauten noch ein bißchen Fernsehen und gingen gegen 22 Uhr zu Bett.

 

 

Heute morgen ging es dann zeitig weiter Richtung nord-ost. Die 2. Etappe dauerte dann doch etwas länger, denn mindestesten die Hälfte der Strecke fuhren wir auf Landstraßen. So kamen wir auch erst nach 14 Uhr in  Grabow bei dem Wohnmobilhändler Wendt ( Happy Caravaning) an. Da wir „unser Traummobil“ schon im Internet gesehen hatten, wir also genau wussten, was wir wollten, steuerten wir direkt auf den Dethleffs Globetrotter XL I Premium zu. Nach kurzer, aber intensiver Verhandlung, wurden wir uns einig. Unser Carthago wird  in Zahlung genommen und am 5. Juni werden wir hier die Autos tauschen.

Hier einige Fotos aus dem Prospekt von der Innenausstattung. So werden wir demnächst  leben und reisen. Nicht schlecht oder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

……… nun stehen wir zufrieden und voller Vorfreude in Grabow auf dem Wohnmobilstellplatz Stadthafen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Da wir nun schon mal hier in der Gegend sind, werden wir uns noch einige Zeit an der Mecklenburger Seenplatte aufhalten….mal sehen, wo es uns so hintreibt.

14. 04. 18

Ruck zuck ist auch der April fast halb vorbei. So langsam bereiten wir uns schon wieder auf eine Kurzreise vor.

Fast eine Woche stehen wir auf dem Stellplatz in Dorsten, hatten Désirée und Frieda zu Besuch und morgen sind wir bei Tochter und Schwiegersohn eingeladen. Wir waren aber auch sonst hier nicht untätig. Beim ansässigen Urologen haben wir uns einen neuen Termin zum Katheterwechsel in 3 Wochen geholt, haben die neue Dusche in Bocholt abgeholt und Weffy hat sie auch schon eingebaut.                                                                                                                        Leider musste das mit der Dusche noch mal sein, denn auch diese hatte wieder einen kleinen Riss am Siphon……und da wir unser Womo für ein neues in Zahlung geben werden, sollte natürlich auch alles in Ordnung sein. Ja….wieder ein anderes…..fast neues Womo…..ihr habt richtig gelesen.

Da wir nach langen Überlegungen nun doch der Meinung sind, dass wir weiter auf Rädern leben wollen, muss es dann doch ein anderes Wohnmobil mit mehr Platz für Toilette und einer separaten Dusche sein, denn Weffy wird mit seinem Handicap weiter leben müssen und da sollte dann mehr Platz für den Hygienebereich vorhanden sein.

Wir können uns einfach noch nicht von unserem freien Leben trennen. Weder eine Wohnung im Steinhaus, noch ein Mobilheim auf einem Campingplatz sind derzeit das Richtige für uns…….wir haben das tausend mal durchdacht und besprochen und sind immer wieder zu dem Entschluss gekommen, dass wir mit einer Änderung unseres ungewöhnlichen Lebensstils nicht glücklich würden.

So werden wir uns also am Montag in Richtung Mecklenburg -Vorpommern auf den Weg machen, um uns dort bei einem Händler, ein Wohnmobil nach unseren Wünschen anschauen. Mal sehen, ob  wir unseren Carthago dort für gutes Geld in Zahlung geben können. Ist klar, dass wir nur dann ins Geschäft kommen.

Ab heute hat nun auch Gabi den letzten Funken Hoffnung verloren, dass der FC es noch schaffen könnte, in der  1. Liga zu bleiben. Nach der Sommerpause gilt es, alles daran zu setzen, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

 

09. 04. 18

Hier in Deutschland kommen wir nicht dazu, regelmäßig zu schreiben.

Nach dem Besuch in Erftstadt fuhren wir nach Overath. Karte von Overath Deutschland

Susi und Dieter haben  dort in einem Mobilheim – Park ein kleines Mobilheim gekauft und sind kurz nach der Überwinterung dort eingezogen. Es sind noch einige, bauliche Veränderungen zu machen, doch die beiden fühlen sich schon jetzt in ihrem neuen Zuhause wohl. Ein Wintergarten ist schon im Bau, der das Wohnzimmer vergrößern wird und eine neue Küche ist auch schon bestellt. Dieter ist nun 2 Tage in der Woche in Tagespflege außer Haus, so dass Susi auch mal Zeit für sich selbst hat und mal abschalten und relaxen kann. Das ist ganz wichtig für sie…..gut, dass sie diese  Hilfe angenommen hat. Wir werden bald wieder hierher kommen, wenn der Wintergarten eingeweiht wird.

Als nächstes hatten wir in Lüdenscheid, von unserer Todo-Liste einige Punkte abzuarbeiten. Natürlich besuchten wir als erstes unseren Sohn. Die Post von über einem halben Jahr wurde durchforstet ….und ganz wichtig….der neue Receiver mit der Karte von Sky war auch schon geliefert worden. Darüber freute sich besonders Gabi. Den alten Vertrag hatten wir gekündigt und einen neuen ausgehandelt. So kann sie besonders die Bundesliga weiter im Fernsehen verfolgen, obwohl es für den 1. FC Köln ganz düster aussieht.

Nun ging es für zwei Übernachtungen auf den Stellplatz  in Altena . Dort besuchten uns dann am nächsten Tag unser Sohn mit seiner neuen Freundin „Atta“. Die beiden kennen sich schon lange und sind nun ein Paar. Wir freuen uns sehr darüber und haben uns auf Anhieb gut verstanden. So saßen wir bei Kaffee und Gebäck zusammen ….die Zeit verging im lockeren Gespräch wie im Flug. Wir werden uns sicher bald wiedersehen.

Seit heute Nachmittag stehen wir wieder in unserem “ Heimathafen“ in Dorsten.

05. 04. 18

Wie erwartet kam unser Carthago ohne jegliche Beanstandung durch den TÜV. Unser Womo ist ja auch noch ziemlich jung, alles andere hätte uns auch gewundert.

So waren wir in Zell schnell fertig, machten noch einen Einkauf im Supermarkt und so war noch Zeit genug, uns auf den Weg nach Erftstadt – zu Gudrun und Willi zu machen. Hier in der Nähe von Brühl und Köln haben sie ihren Heimathafen.

Wir hielten noch kurz in Edinger-Eller an, um bei einem, uns bekannten, Winzer ein paar Flaschen Wein einzukaufen. Dann ging es bis Cochem an der Mosel entlang und in Kaisersesch auf die Autobahn in Richtung Köln. Gudrun und Willi hatten uns eine Parzelle reserviert. Die Wiedersehensfreude war groß, denn wir haben die beiden seit unserem Reiseantritt nach Marokko nicht mehr gesehen. So gab es am ersten Abend natürlich auch viel zu erzählen.

Der nächste Tag sollte dann noch ziemlich aufregend werden. Eine Radtour wurde kurzerhand abgesagt, denn es regnete mal wieder. So entschieden wir uns mit Willis Womo erst zum Globus zu fahren, der große Industriewaschmaschinen und Trockner hatte, denn Gudrun hatte große Wäsche. Während der Laufzeit wollten wir uns etwas in der Gegend umschauen, um vielleicht in einem Sportgeschäft für Weffy eine Jacke zu kaufen. Gudrun und Willi blieben zurück bei der Wäsche, bzw. wollten dort auch noch ein paar Lebensmittel einkaufen. Nach einer Stunde kamen wir zurück – ohne das Richtige gefunden zu haben-  ….leider hatte der Trockner keine Wärme abgegeben und die Wäsche war noch  pitschnass.

Was tun? Wir fuhren die Luxemburger Str. rauf und runter, ließen Gudrun mit zwei großen Plastiktaschen voll nasser Wäsche, unter dem protestierenden Gehupe anderer Verkehrsteilnehmer  an einem Waschsalon aussteigen- und verabredeten uns,  sie in einer knappen Stunde dort wieder abzuholen, denn einen freien Parkplatz in Köln zu ergattern ist wie ein sechser im Lotto. Gesagt getan – hat alles gut geklappt und die Wäsche war nun trocken.

Von dort aus fuhren wir zum Geißbockheim, wo um 15 Uhr das öffentliche Training des FC stattfand. Gabi hat ja immer noch nicht die Hoffnung verloren, dass der FC in der 1. Liga bleibt, dazu muss aber unbedingt am Sonntag ein Sieg gegen Mainz her. Hier ein paar Fotos :

Gini harrte die ganze Zeit aus, die arme….

Durchgefroren machten wir uns auf den Heimweg, nachdem wir noch einen Schreck verarbeiten musste, denn Gabi hatte die Geldbörse im Fanshop verloren. Nach einer großen Suchaktion hat Gudrun es tatsächlich unter den Trikots wiedergefunden, die wir uns als letztes angesehen hatten. Glück gehabt !!!!!

Abends hatten wir uns dann alle das ein oder andere Kölsch im Schützenheim von Erftstadt verdient.

02. 04. 18

Inzwischen sind wir im Moseltal angekommen.

Während der Fahrt hatten wir ständig wechselndes Wetter: Mal Regen,  dann sonnige Abschnitte und wie aus dem Nichts dunkle Wolken mit Graupelschauer. Nach ca. 300 km Fahrt, meist durch Frankreich, erreichten wir die Abfahrt Mehring. Dann ging es noch auf der Moselstraße weiter bis Piesport. Unterwegs wunderten wir uns, dass trotz des schlechten Wetters, die Wohnmobil -Stellplätze in den Moseldörfern sehr gut belegt waren.

In Piesport hatten wir zwar noch Wahlmöglichkeiten, aber auch dieser Platz ist gut besucht. Wir machten es uns gemütlich und telefonierten mit unseren Lieben. Heute blieb es den ganzen Tag trocken, so machten wir uns zu einer kleinen Wanderung auf .

Morgen werden wir nach Zell wechseln. Wir haben vor, unser Wohnmobil dort durch den TüV zu bringen. Außerem ist noch ein Großeinkauf fällig.