08. 09. 17

Es ging zügig voran. Nachdem wir gestern in Trier die Stellplatzdusche voll ausgekostet haben, ging es erst mal zum nahen „Fressnapf“, wo wir uns von Ginis Futter und Leckerchen einen Vorrat zulegten und im Nebengebäude noch unsere Gasflasche füllten. Dann ging es nach Luxembourg und tankten gleich in Wasserbilig den Diesel für 98 Cent pro Liter.

Es ging weiter auf der Autobahn weiter ein Stück durch Belgien und dann waren wir auch schon in Frankreich. Das Wetter hielt sich noch, doch von der Sonne war nichts zu sehen. 50 km vor Paris entschieden wir uns, einen Stellplatz zu suchen, wo wir auch die Nacht verbringen wollten.

Wir fuhren in den kleinen Ort „Longpont“ und stellten uns auf eine der 3 Parzellen.

 

 

 

 

Natürlich machten wir erst einen kleinen Ortsspaziergang……hier lag wirklich fast alles im Dornröschenschlaf.

 

 

 

Imposant ist die zerfallene L’abbaye cistercienne  erbaut im Jahr 1131

 

 

Die Nacht war sehr ruhig, so konnten wir auch hier wunderbar schlafen.

Heute morgen ging es gleich weiter. Das Wetter wurde zunehmend schlechter und so sahen wir nicht viel von der Landschaft.

Dann erreichten wir Paris und wurden vom Navi so richtig in das Getümmel der Großstadt geschmissen. Die Sehenswürdigkeiten , wie der Eiffelturm oder andere sahen wir nur schemenhaft. Es war volle Konzentration in dem Gewusel geboten.

 

 

 

 

 

 

 

Wenigstens konnten wir einen Blick auf die „Seine“ erhaschen

 

 

 

 

…irgendwann hatten wir es dann geschafft und waren froh, außerhalb der Stadt nur wenig Verkehr zu haben.

 

Wir fuhren einfach durch bis zum Atlantik, denn bei dem schlechten Wetter verpassten wir eh nichts. „La Bidonniere“ heißt der Wohnmobilstellplatz in der Nähe von “ Mont Saint Michèl“. Allerdings werden wir erst morgen mit dem Rad dorthin fahren ( wenn das Wetter es zulässt) . Einen Vorgeschmack – hier schon mal vorab mit einem Bild aus dem Internet.

Ähnliches Foto

Hier wollten wir immer schon mal hin. Jetzt hat es endlich mal geklappt.