27. 09. 17

Was haben wir zurzeit doch tolles Sommerwetter und vor allem Gabi genießt es noch mal so richtig, im Meer schwimmen zu können. War ja lange Zeit nicht möglich, weil wir erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Überwinterung losfuhren und da hatte sich dann das Meer immer schon abgekühlt.

Gestern haben wir einen wunderschönen Tag verbracht. Wir waren zum 80. Geburtstag bei Fokke eingeladen. Allerdings wusste Fokke nichts davon, dass Heidi ein Fest im Campingrestaurant organisiert hatte. Was für eine Überraschung, als er dorthin bugsiert wurde und die geladenen Gäste schon am geschmückten Tisch auf ihn warteten und ihm ein Geburtstagsständchen brachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch für uns war es richtig schön. Wir lernten neue Leute kennen…fast alles Aussteiger und waren gleich mittendrin.

Noch stehen wir auf dem Stellplatz in Daimús und sind im Moment dort auch besser aufgehoben, denn auf Coelius werden zurzeit die Wege begradigt und betoniert. Also viel Krach und viel Staub.

Hier geht es uns gut und das ist die Hauptsache.

22. 09. 17

Heute fuhren wir zum Wochenmarkt nach Oliva, in erster Linie um dort frische Eier zu kaufen. Wir quälten uns durch unglaubliche Menschenmassen. Dabei hatten wir vorher gedacht, es ginge dort zurzeit gemütlicher zu, weil ja viele Überwinterer noch gar nicht hier sind. Aber Pustekuchen! Im Vorbeigehen hörte man so manch deutsches Wort –  keine Ahnung wo die alle her kommen. Hier auf dem Stellplatz kommen nur wir und ein Camper aus Unna aus D, alle anderen aus Frankreich oder Holland. Also lange blieben wir nicht. Gabi kaufte sich nur noch zwei Strandkleider und in einer Seitenstraße besorgten wir uns noch eine Fernsehzeitung.  Dann schnell wieder zum Stellplatz  zurück – denn wir hatten Gini im Womo gelassen, die mal wieder Rumoren im Bauch hatte. Bei Ankunft ging es ihr wieder gut – sie hatte sogar was gefressen.

Per Telefon gratulierten wir heute Willi, der heute seinen 68. Geburtstag feiert. Schade, dass er noch nicht hier sein kann. Er hat noch viele Termine beim Masseur und bei der Krankengymnastik abzuarbeiten und wird erst Anfang Oktober losfahren können.

Heute ist das Wetter schwülwarm – es liegt ein Gewitter in der Luft.

20. 09. 17

Heute nur ein kurzes Udate:

wir lieβen es heute gaaaanz ruhig angehen. Ein langer  Strandaufenthalt war das beste, was man bei dem tollen Wetter machen konnte. Es darf noch lange so bleiben …….wir genießen die sommerlichen Temperaturen.

19. 09. 17

Auf dem Stellplatz war es nachts absolut ruhig, so dass wir gut schlafen konnten. In der Früh kam ein Bäcker vorgefahren und versorgte uns mit frischem Baguette – und da es hier auch gute Santäranlagen, freies Wifi, Waschmaschinen und Trockner gibt, kann man es hier gut eine Weile aushalten.

Gleich nach dem Frühstück machten wir eine kleine Besorgung beim „Chinesen“ in Piles und steuerten von dort aus auf den Campingplatz Coelius zu. Wir hatten unseren Besuch schon bei Heidi und Fokke angekündigt und waren alle froh, uns wiederzusehen. So saßen wir eine Weile bei interessanten Gesprächen zusammen. Der ein oder andere Camper oder vom Platzpersonal kam zum Händeschütteln vorbei und Moni und Peter setzten sich zu uns. Wir verabredeten uns noch für nachmittags zum Kaffee.

 

 

So verbrachten wir dann ab 15 Uhr einen lustigen Kaffeeklatsch,

 

 

bei dem wir nicht nur Kaffeee tranken.

 

 

 

 

Rafa gratulierten wir noch zur Geburt seiner Tochter, die vor 4 Wochen auf die Welt kam.

 

 

Unser „alter “ Platz wird am 12. Oktober frei, wenn wir wollen, könnten wir aber auch schon früher auf irgend einen anderen Platz und dann später umziehen. Mal sehen, in den nächsten Tagen aber noch nicht, denn wir wollen erst mal abwarten, wie der Baumschnitt vorwärts kommt. Solange die Bäume noch volles Laub tragen, werden wir mit unserer Satelitenschüssel keinen Fernsehempfang haben.

Nach dem Abschied machte Gabi noch Fotos von den Blockhäusern, extra für Susi/ Dieter und für Charlotte, die Anfang Dezember dort einziehen werden. Aufnahmen von innen kommen irgendwann später.

 

 

Blockhaus für 2 Personen

 

 

Blockhaus für 1 Person

 

Über die Strandpromenade fuhren wir dann wieder zurück zum Stellplatz, so konnte Gini auch noch mal im Sand laufen.

 

Es war heute ein schöner Tag.

18. 09. 17

Endlich wieder Sonnenschein, Temperaturen um die 30 Grad….Meer 25 Grad. Wir sind einfach heute 600 km durchgefahren und stehen nun erst mal in Daimus auf dem Stellplatz, bis unsere Parzelle auf Coelius von den spanischen Urlaubern geräumt wurde.

wir freuen uns, wieder hier zu sein, und genieβen jetzt erst mal die Sonne Spaniens.

16. 09. 17

Es ist wie verhext.

Zum wiederholten mal passiert es uns, dass wir bei prima Wetter irgendwo ankommen und es einen oder zwei Tage später schlechter wird. So auch dieses mal. Seit gestern regnet es immer mal wieder und die Sonne zeigt sich nur sporadisch.

Jetzt ist es genug. Wir haben heute nachmittag den Campingplatz bezahlt und werden morgen früh vom Atlantik wegfahren. Wir haben uns vorgenommen in 2-3 Etappen nach Miramar zu fahren…..da ist das Wetter noch sommerlich und im Mittelmeer kann man noch gut schwimmen. Wahrscheinlich werden wir erst mal eine Zeit auf dem Stellplatz in Daimus stehen bleiben, denn unsere Parzelle auf Coelius ist erst später frei. Heidi und Fokke haben es geschafft, unseren alten, großen Platz ab dem 12. Oktober, wieder für uns zu reservieren . Bis dahin müssen wir uns erst mal woanders hinstellen. Aber das finden wir nicht schlimm.

Wir freuen uns aufs sonnige Spanien und wünschen an dieser Stelle allen eine gute Fahrt, die sich bald auch auf  die Tour in den Süden begeben und allen anderen Lesern eine gute Zeit, wo immer ihr euch derzeit aufhaltet.

14. 09. 17

Schon um 7 Uhr standen wir auf und bereiteten alles für die Abfahrt vor. Wir tranken nur einen Kaffee und wollten einfach nur weg, denn auch hier hatte es viele Stunden in der Nacht geregnet und der Morgen sah nicht viel besser aus. Haben wir diesmal Pech und nehmen das schlechte Wetter immer mit?

Wir machten unterwegs noch einen Einkauf bei A..i, denn wir wollen ja einige Tage auf einem Campingplatz stehenbleiben. Dann noch schnell bei Carrefour Diesel getankt und ab auf die mautfreie Autobahn. Es sollte in einem weiten Bogen um Bordeau gehen….aber von einem Stau in den nächsten. Es war unglaublich viel Verkehr und wir kamen nur im Schneckentempo vorwärts. Erst als wir Bordeau hinter uns gelassen hatten ging es wieder zügig voran. Eine weite Strecke ging es nur durch Heide und Kiefernwälder und nach 200 km kamen wir am  Campingplatz „Le Saint Martin“ an. Wir fanden noch eine schöne Parzelle auf dem weitläufigen Areal für uns, ansonsten ist der Platz ganz gut belegt mit vielen Deutschen und Holländern.

 

 

 

nur ein paar Schritte vom     Frei-  und Hallenbad entfernt.

 

 

 

 

 

Über eine hohe Düne geht man zum weitläufigen Strand.

 

 

 

Wunderschön und vor allem warm ist es hier. Hier können wir es ein paar Tage aushalten.

 

 

 

 

 

Gespannt sind wir auf das Spiel Arsenal gegen den FC heute Abend. Mit einem Sieg rechnen wir nicht, aber wir wollen den FC kämpfen sehen.

13. 09. 17

Auch gestern blieben wir noch auf dem Stellplatz von Damgan. Weffy hat seit vorgestern eine Entzündung im Oberkiefer, auf jeden Fall ist zwischen Nasenwurzel und Oberlippe eine Schwellung zu sehen und starke Schmerzen hatte er auch. Gott sei Dank haben wir Antibiotika und Schmerztabletten dabei und so geht es ihm heute auch schon wieder viel besser.

Wir hatten gutes Wetter mit viel Sonne bis zum Nachmittag. Gabi konnte ein paar Teile mit der Hand waschen. Im Wind und in der Sonne wurde alles schnell trocken. Weffy machte das Auto von außen sauber und anschließend saßen wir noch schön in der Sonne. Natürlich ging Gabi auch noch mit Gini zum Strand. Viele Franzosen gingen  mit Eimer, Hacke und anderen Werkzeuen dorthin und kamen mit Muscheln und anderem Getier wieder zurück, welches sie sich dann zubereiteten.

Nachmittags zog dann ein erneutes Sturm und Regenband über uns und es regnete die ganze Nacht. Das Wohnmobil wurde von den starken Böen dermaßen hin und hergeschüttelt, dass wir dadurch sehr schlecht geschlafen haben.

Im Regen fuhren wir heute morgen los….bloß weg von hier…..und ein großes Stück weiter in südliche Richtung.

Wir fuhren 350 km bis Blayle, einem Ort an der Gironde.

Der Stellplatz liegt unterhalb der großen Citadelle, der wir gleich nach der Ankunft einen Besuch abstatteten.

 

 

Hier ist es bedeutend wärmer, aber auch hier kommt die Sonne nicht richtig zum Vorschein – wenigstens regnet es nicht.

Morgen wollen wir schon früh weiterfahren. Diesmal soll es auf einen Campingplatz gehen, wo wir ein paar Tage stehen bleiben wollen, natürlich nur, wenn das Wetter es zulässt.

 

 

11. 09. 17

Auch heute noch keine Wetterbesserung…..warum haben wir eigentlich ein Wohnmobil? Weil wir doofes Wetter nicht aussitzen müssen und einfach woanders hinfahren können.  Auch wenn uns gesagt wurde, dass es noch  viele schönere Stellen in der Bretagne zu sehen gibt. Bei denen war das Wetter ja auch vielleicht besser. Wir werden weiterfahren.

Wir nehmen Abschied und fahren durch die gesamte Bretagne in südliche Richtung. Das Wetter wurde besser, wir haben das Gefühl, nur an Maisfeldern

vorbeizufahren….

 

 

 

 

Mais, Mais und noch mal Mais….ab und zu Wälder.

 

 

 

 

 

Nach ca. 160 km sind wir wieder am Meer.

Nun stehen wir auf einem Stellplatz nur durch die  Düne vom Atlantik getrennt.

 

 

 

Die Sonne scheint, aber wir haben eine steife Brise.

 

 

 

Trotzdem konnten wir uns in einer geschützten Ecke ein Stündchen in die Sonne setzen. Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung.

Gini auch.

 

10. 09. 17

Wir fuhren ein Stück weiter durch die Bretagne und machten Halt in dem bekannten Ferienort St. MaloZitadelle von Saint-Malo aus der VogelperspektiveFoto (Internet)

Unser Stellplatz befindet sich etwas außerhalb direkt an einer kleinen Bucht gelegen. Wir richteten uns ein und machten gleich einen Spaziergang ans Meer. Leider zeigt sich auch heute das Wetter  nicht von seiner besten Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egal wie groß oder klein der Strand ist, das Wetter gut oder schlecht ……Gini ist so wie in diesem Augenblick voll und ganz zufrieden mit sich und der Welt,  nachdem sie sich im Sand ordentlich ausgepowert hat.