30. 06. 2016

CP“ Lauču Akmens “ am Strand von Vidzeme  / Lettland

Wie immer wachten wir schon vor 7 Uhr auf und waren dementsprechend auch schon früh wieder auf Achse. Es sollte heute aber nur eine kurze Etappe werden. Die 50 km  bis Vidzeme brachten wir schnell hinter uns…..nur beim letzten Teil der Strecke – ca. 1 km – war wieder „Waschbrettfahren“ angesagt.DSC00001DSC00003

 

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Unterwegs hatten wir noch eine Begegnung mit polnischem Militär, die vermutlich wieder auf dem Weg nach Estland zu einem Militärmanöver sind.

 

 

 

 

 

 

Da wird einem schon ein bißchen anders zumute…..

 

Der schöne Campingplatz Lauču Akmens liegt direkt am Strand Vidzeme mit Holzcottages, einer Café-bar, einem Beachvolleyballfeld und einer Sauna. Der Tag kostet hier 15 €…….alle anderen CP, auch der gestrige, belaufen sich meist um die 20 €.

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Von der Terasse des Restaurants hat man einen   schönen Ausblick auf den Strand,

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Hier liegt übrigens ,der wohl größte Findling Lettlands aus der letzten Eiszeit…….. so steht es im Prospekt.

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Wir hatten den ganzen Tag noch vor uns und konnten das herrliche Sommerwetter am Strand oder auf dem Stellplatz genießen.

 

Es war schon fast zu heiß, so dass wir zeitweise Zuflucht im Womo suchten und den Ventilator dabei auf Hochtouren laufen ließen, mit dem Gefühl, in Kroatien zu sein, so heiß brannte heute die Sonne. Aber meckern wollen wir auf keinen Fall.

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29. 06. 2016

CP “ Kapteinu osta“ in Salacgriva  / Lettland

Um 7 Uhr machten wir uns schon auf den Weg und verließen somit die nord – östlichste Stelle unserer diesjährigen Sommerreise. Langsam wird es Zeit, an die Rückreise denken.

Unterwegs kauften wir noch in einem kleineren Supermarkt ein. Hier staunten wir nicht schlecht über die sehr hohen Preise. Außerdem ist in ganz Estland das Angebot an frischem Obst und Gemüse sehr eingeschränkt. Kohl, rote Beete und Zwiebeln gibt es in Hülle und Fülle….. aber nicht so ganz das richtige für uns. DSC00086

Als wir dann auch noch nach langer Fahrt ( wieder ging es nur durch Wiesen und Wälder) – uns am vermeintlichen Ziel, einem Großangriff von „ Killermücken“ erwehren mussten, stiegen wir gleich wieder ins Womo.DSC00083

Hier am „PEIPSI JERV“ / „CUDSKOE OZERO“

( der See hat 2 Namen: in estnisch und russisch, weil er, wie schon erwähnt, die natürliche Grenze zwischen den beiden Staaten bildet.

Von diesem Punkt aus ist Russland also 25 km entfernt.

Wir versuchten es noch einmal  30 km weiter an 2 weiteren CP am Vörts Jerv ( See) , die aber entweder geschlossen oder für uns zu klein waren.

Jetzt stand unser Entschluss  fest: …….Weiterfahren……die nächste Etappe gleich dranhängen …….quer durch Estland…….. wieder zurück zur Ostsee nach Lettland. Da es im Landesinneren keinen weiteren CP gibt, blieb uns sowieso nichts anderes übrig

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Unterwegs begegnete uns dieses Schild , wie schon so oft , in den vergangenen  Wochen.

(Heute wollte Gabi unbedingt mal ein Foto davon machen.)

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Nachmittags erreichten wir dann kurz hinter der Lettischen Grenze……..

 

 

 

          den CP “ Kapteinu- osta“ in Salacgriva .DSC00093

 

 

Hier stehen wir hinter einem Hotel mit Yachthafen DSC00097

 

 

 

 

 

 

nur ein paar Schritte vom Sandstrand entfernt. Als erstes durfte sich hier Gini nach der langen Tour tüchtig austoben und wir uns von der Fahrt erholen.

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Heute gab es ein schnelles Abendessen ohne großen Aufwand: vegetarische Würstchen und Hackbällchen auf Röstbrot dazu einen Rohkostteller.

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28. 06. 2016

Was stört uns unser Geschwätz von gestern……..wir sind doch noch nicht von hier losgefahren. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Dieses schöne Wetter mussten wir einfach noch auf diesem tollen Campingplatz genießen. DSC00067

 

 

 

 

 

 

 

Es ist der schönste, modernste und gepflegteste Platz, seit wir im Osten unterwegs sind – und alles nur für uns allein, denn wir waren die einzigen Gäste hier. Hier nutzten wir auch noch mal die Waschmaschine aber ansonsten haben wir den ganzen Tag nur das schöne Wetter genossen.

Wenn wir die folgenden Fotos mit denen von gestern vergleichen, sieht man doch gleich, was ein bißchen Sonne ausmacht.

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….platzeigener Strandbereich

 

 

 

……Grillplatz mit Blick auf das Meer….

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…..Gini guckt grundsätzlich in die Kamera…..

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…so blau war der Himmel heute

 

 

Morgen geht es aber wirklich weiter. Der nächste Halt soll am Peipsi Järv ( Peipussee) sein. Der  See ist 140 km lang und 50 km breit …..also etwa 8 mal so groß, wie der Bodensee und bildet die natürliche Grenze zwischen Estland und Russland. Schaun wir mal, was uns da erwartet.

 

27. 06 2016

Leider lässt uns das gute Wetter momentan im Stich.

Deshalb machten wir uns auch gestern schon auf den Weg, (machten noch ein cooles Foto von einem alten russischen Haus, nahe des Stellplatzes) …….DSC00048

 

und ließen die geplante Hafenexkursion sausen. War auch nicht so tragisch, denn zurzeit lagen keine großen Kreuzschiffe dort.

Auch gestern ging es wieder  ein Stück weiter Richtung Nordosten. DSC00050

Noch keine 100 km mehr, dann sind wir in Russland…….aber da wollen wir ja nicht hin……. Obwohl, ein Besuch in Petersburg wäre ja nicht schlecht….aber wir haben ja kein Visum und keine Ein- und Ausfuhrgenehmigung fürs Auto dabei.

Scherz beiseite…….Wir fuhren erst mal auf den Campingplatz „Lepiepea“ bei Vosu mitten im Wald und direkt an der Ostsee gelegen. ….las sich im Reiseführer alles ganz gut, entpuppte sich aber als eine Mogelpackung….alte, und ungepflegte Sanitäreinrichtungen, auch der Strand war nicht, wie er beschrieben stand. DSC00051

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Hohes Schilf machte einen Spaziergang am Wasser unmöglich

 

….und die Sanitäranlagen ließen auch zu wünschen übrig.

Wir verschluderten den Nachmittag, weil es auch irgendwann zu regnen begann und waren froh, dass wir durch die Fußballspiele im Fernsehen etwas abgelenkt wurden.

Heute morgen machten wir uns hier schnell wieder vom Acker. In 70 km sollte der ziemlich neue und vor allem schöne Campingplatz  “ Mereoja“….in Aseri liegen.Die Landgemeinde liegt direkt am Finnischen Meerbusen. Hier ist wirklich alles bestens….obwohl auch heute das Wetter nicht so war, wie wir es gerne hätten. DSC00057

 

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Werfen wir doch mal einen Blick auf die Wetterkarte, wie wird es denn in den kommenden Tagen hier?

Estland Wetterbericht Aseri

Während es in der Region Aseri am Montag noch bedeckt ist, zeigt sich das Wetter an den beiden Tagen danach heiter. Die Temperaturen erreichen in der Region Aseri Werte um 21 Grad.

Na also, geht doch!

Von hier aus fahren wir morgen erst mal wieder in südliche Richtung – Wir verabschieden uns für eine unbestimmte Zeit von der Ostsee und wollen etwas vom Landesinneren sehen.

25. 06. 2016

Tallinn / Estland     2. Tag

Wir warteten, bis sich der Morgennebel verzog und fuhren dann mit dem Linienbus zur Innenstadt. Direkt vor dem Jachthafen befindet sich eine Haltestelle und für 2 € Einheitspreis waren wir in 10 Minuten mitten im Getümmel der Großstadt.

Wir orientierten uns am Stadtplan und mussten erst mehrere, starkbefahrene Straßen überqueren, bis wir zur Altstadt kamen. Gut, dass wir Gini im Rucksack tragen konnten. DSC00001

 

 

Irgendwann hatten wir dann die schönen, alten Bauten erreicht…..und nehmen euch nun mit auf unseren Rundgang durchs „alte Tallinn“…..

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Den Hafenbereich haben wir heute ganz ausgespart; unsere Füße taten weh und wäre auch für Gini alles zu lang geworden. Wenn das Wetter morgen wieder so schön ist und uns danach ist, dann werden wir das morgen machen. So nun legen wir erst mal die Beine hoch und freuen uns auf Fußball.

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24. 06. 2016

Pirita-Caravan-Camping / Tallinn – Estland

Weil das Wetter es heute nicht gut mit uns meinte, zogen wir es vor, den Tag als Fahrtag zu nutzen. Bei Regen wären wir sowieso im Womo geblieben. Also nahmen wir heute die 110 km in Angriff und sind nun in Tallinn angekommen.Quelle: Internet

Wir wählten einen Stellplatz im Jachthafen aus. Rechts und links neben uns haben wir DSC00018Nachbarn aus Holland, Italien, Schweiz, Belgien und einigen aus Deutschland.

Vom Platz aus haben wir Sicht auf die großen Kreuzfahrtschiffe und Fähren. Bei sonnigem Wetter wären die Fotos natürlich besser ausgefallen……aber was nicht DSC00009ist……kann ja noch werden.DSC00015

Vielleicht haben wir morgen Glück bei besserem Wetter, wenn sich noch mal ein großes Schiff hier blicken lässt.

 

 

Heute sahen wir das Kreuzfahrtschiff „Konigsdam“ mit Kurs auf St. Petersburg und die „Aida Diva“ mit dem nächsten Ziel Stockholm.

Hier im Hafengelände wird man an die Olympischen Sommerspiele erinnert, die 1980 in Moskau stattfanden, aber damals von vielen westlichen Nationen, wegen des Einfalls der Sowjetunion in Afghanistan  boykottiert wurden. Damals starteten hier vom Jachthafen aus die Segelwettbewerbe.

Morgen wollen wir uns die Sehenswürdigkeiten in der Stadt anschauen. Tallinn soll eine der schönsten, und eindrucksvollsten Städte in Europa sein…..so steht es in unserem Wohnmobil – Reiseführer. Dann lassen wir uns mal überraschen…..

23. 06. 2016

Elbiku – Surferstrand / Estland

Immer mehr Wolken zogen heute auf und so schön wie gestern wurde es dann doch nicht. Trotzdem war es warm genug, an den Strand zu gehen und den Surfern und Kite – Surfern bei ihren Bemühungen zu zuschauen. Fast alle sind Anfänger.

Hier auf dem Platz stehen wir übrigens als einzige Deutsche. Noch zwei weitere Wohnmobile aus Estland und einige Esten mit Autos und kleinen Zelten, die sie gestern abend zwischen den Dünen aufbauten. Man setzte sich ans eigene Lagerfeuer und feierte die Mittsommernacht bzw. das Johannisfest . In Estland ist morgen Feiertag und so trudelten heute viele Camper mit Zelten ein. Trotzdem war und ist es hier unglaublich ruhig in der Nacht, die keine ist, denn es wird überhaupt nicht dunkel. DSC00072

 

 

 

 

 

 

Man hört nur das Vogelgezwitscher aus dem nahen Kiefernwald und ein leises Rauschen der Wellen.

Neben uns baute heute eine Familie eine Zeltsauna auf. DSC00079

 

 

 

 

Wir wussten gar nicht, dass es sowas überhaupt gibt. Scheint auch bei den Esten nicht alltäglich zu sein, denn das Ding sorgte auf dem Platz für große Aufmerksamkeit und manches Foto wurde davon gemacht.DSC00081

Das Ehepaar und die beiden Kinder schleppten schon den ganzen Tag Holz zusammen . Im Moment kommt Qualm aus dem Schornstein und alle sitzen schwitzend in dem Zelt. Die Kinder kommen öfter raus und laufen, in ein Saunatuch gehüllt ,schnell zur Ostsee, um sich abzukühlen.

So erlebt man immer wieder was Neues.

Zum Essen gab es heute bei uns: gebratene Zucchini, gefüllt mit Röstzwiebeln, Paprika undThunfisch und mit Käse überbacken, dazu gab es Tortilla mit Ei.

Wir haben noch nicht festgemacht, wann wir weiterfahren…..der nächste Stopp wäre ja dann in Tallinn, die Hauptstadt von Estland.

22. 06. 2016

Tulemast – Surferstrand in Estland

Weil der Sommer gestern eine Pause machte, legten wir spontan einen Flick- und Putztag ein. Deshalb gab es im Blog auch nichts zu berichten.

Da uns der Strand hier sowieso nicht so gefiel, änderten wir heute unseren ursprünglichen Plan und fuhren zum Fähranleger zurück, um wieder ans Festland zu gelangen. Diesmal ignorierten wir den Routenvorschlag im Navi und fuhren auf direktem Weg nach Kuressaare. Geht doch !!!DSC00051

 

Heute brachte uns eine schönere, modernere Fähre auf die andere Seite.

 

 

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Weffy hatte einen Campingplatz ausgesucht in 170 km Entfernung. Am Ziel angekommen, entdeckten wir 100 m weiter einen Parkplatz an einer Surf – Station…..

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……unmittelbar am Strand. Der war genau der richtige für uns und auch noch kostenlos.

 

 

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Am Kiosk tranken wir erst mal einen Capuchino, schauten dabei aufs Meer und fühlten uns dabei wie im Süden, dabei sind wir ganz hoch im Norden – nicht weit von Tallinn entfernt.

 

 

 

 

....nur ein paar Schritte zum Strand
….nur ein paar Schritte zum Strand

 

 

 

 

 

 

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand…

 

…..bei schönstem Sommerwetter. Wenn wir bedenken, dass es für ein paar Tage die Temperaturen in Deutschland auf 30 Grad oder noch höher ansteigen, dann ist es für uns hier angenehmer . DSC00067

 

So um die 24 Grad mit leichtem Wind…..gerade richtig!

20. 06. 2016

Insel Saaremaa/ Estland  CP„Tehumardi“ /Salme

Heute sind wir ausnahmsweise mal eine längere Strecke gefahren. Schon früh verließen wir den schönen Strandabschnitt von Salacgriva und erreichten nach ca. 40 km die Grenze zu Estland.

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Wir folgten, wie schon seit geraumer Zeit der Straße parallel zur Ostsee und konnten demnach auch keine landschaftliche Veränderung erwarten. Ca. 160 km…..fast nur geradeaus ….  durch Wiesen und Wälder und sonst nichts, können dann schon mal langweilig werden.

Irgendwann erreichten wir dann doch den Fähranleger, DSC00026

denn wir wollten zur Insel Saaremaa, die größte Insel von Estland. Wir lösten rasch das Ticket, für Wohnmobil und 2 Personen 14,80€.

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Die Fähre lag schon groß und breit vor uns.

Die Parkfläche über 2 Stockwerke bot genügend Platz für alle die hier schon in  langen Schlangen in 7 er Reihen standen.

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Eine gute Stunde schipperten wir 6 km über die Ostsee.

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Wieder an Land, ging es bald über einen langen Deichstreifen –DSC00036

 

 

 

links und rechts Wasser- bis wir endlich die Insel erreichten.

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Es bot sich gleich ein schöner Anblick, denn hier blühen die Rapsfelder, etwas verspätet.

 

Und nun beantworten wir euch die Frage: wie macht man aus 17 km fast 70 macht. Na ist doch klar, indem man dem Navi vertraut….ganz einfach.

Man, was haben wir uns geärgert, als wir gemerkt haben, dass wir fast eine Inselrundfahrt zusätzlich gemacht haben.

Der Campingplatz hat aber das gehalten, was in der Beschreibung stand. DSC00049Eine wirklich tolle, gepflegte Anlage. Auf dem sehr großen Gelände mit 2 Teichen stehen nur wir mit noch 3 Camper aus Deutschland und 1 Holländer.

 

 

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Während Weffy alles aufbaute und anschloss ging Gabi mit Gini schon mal zum 300 m entfernten Strand. Vom Campingplatz aus ging es durch einen kleinen Wald.

 

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Hier erkennt man ganz deutlich, dass wir uns hoch im Norden befinden.

 

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Der Waldboden ist komplett mit Moos und Flechten bedeckt .

 

 

 

Vom Strand war Gabi ein bisschen enttäuscht…..ziemlich schmal mit

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wenig Sand und vielen Steinen.

 

 

 

Gini schien, ihrem Verhalten nach zu urteilen, auch nicht gerade begeistert zu sein…..DSC00044

 

Aber die beiden sind auch schon sehr verwöhnt……

 

Zurück am Wohnmobil wurde erst mal gekocht. Es gab vegetarisches Cordon bleu dazu Reis, gebratene Früchte mit Currysoße und grünen Salat.

Wir können abends noch gaaaaanz lange draußen sitzen. Die Sonne steht immer noch hoch am Himmel. Logisch in 2 Tagen ist Mittsommernacht……und heute machen wir eine Flasche Rosé von der Mosel auf. Geht es uns gut? Nein, es geht uns sehr gut!!!!

19. 06. 2016

Strandparkplatz – bei Salacgriva / Lettland

Der Stellplatz wurde heute morgen noch schnell bezahlt ( zwei Tage für 32 €….Stadt- Campings sind immer etwas teurer)…..und so ging es um halb 10 Uhr bei sommerlichem Wetter wieder weiter.DSC00002

 

 

 

Was wir aber nicht wussten: Am heutigen Tag war in der Innenstadt Rigas die Zieleinfahrt eines großen Radrennens.

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Daher waren die Brücke und sämtliche Zufahrtsstraßen mit Gitter und mit einem Großaufgebot an Polizei gesperrt worden.

 

So wurschtelten wir uns im Stau von einer Umleitung zur nächsten und Weffy hatte bei den vielen Spurwechseln Schwerstarbeit zu leisten.DSC00004

 

 

 

 

 

Wir lernten  gezwungenermaßen auch noch das moderne, pulsierende Riga kennen, die gemütliche, beschauliche Altstadt kannten wir ja schon. DSC00009

Als wir aus dem Gröbsten raus waren, tankten wir noch an einer Tankstelle voll….den Liter Diesel für 99 Cent.

 

Von nun an lief alles glatt und problemlos, meist über gut befahrbare Straßen. Die Landschaft war genauso, wie in den Tagen zuvor.

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Ist ja auch klar, wir bewegen uns ja schon eine zeit lang nur parallel zur Küste.

 

 

 

Heute wählten wir einen einfachen, gebührenfreien Parkplatz zum Übernachten – direkt am Meer.

 

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Herrlich ist es hier.

 

 

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Wir verbrachten einen schönen Nachmittag mit wandern und sitzen am Strand……DSC00018

 

 

 

……und lassen nun den Tag gemütlich am Fernsehgerät ausklingen.
Da es nur noch ein paar Kilometer bis zur Grenze nach Estland sind, werden wir uns morgen sicher von dort aus melden.

Gut, dass das Wetter mitspielt.